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Team

Das Team der Stiftung stellt sich vor. Jede Person hat ihr persönliches Herzwirken mit Kompetenz und breiter Lebenserfahrung getragen von einer fördernden Selbstreflektion. 

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Das Team freut sich auf deine/eure Begegnung auf Augenhöhe.

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StiftungTanjaEberle

Tanja Eberle​

Portrait Tanja Eberle

Melanie Grüter

Portrait Melanie Grüter

Im Einsatz bei ganzheitlichen Beratungen, seelischer Übergangsbegleitung, Seminar - und Workshopleitung, Referate, Programme Bewusstseinsbildung und Kompetenzaufbau und Öffentlichkeitsarbeit.

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Persönliches:

Beruflich bin ich seit 32 Jahren als dipl. Pflegefachperson HF in der Führung tätig. Über die Jahre hinweg entwickelte ich mich zur Expertin in den Bereichen Sterben, Tod und Trauer​​. Ich verfüge über ein breites Fachwissen sowie eine ganzheitliche Lebenserfahrung in diesen Bereichen.

Ich bin alleinerziehende Mutter meines 9 jährigen Sohnes Andreas und wohne mit ihm zusammen in der Ostschweiz.

Im Einsatz bei Beratungen, seelischen Übergangsbegleitungen, Referaten und Öffentlichkeitsarbeit.

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Persönliches:​​

Seit meinem 15. Lebensjahr bin ich in der Pflege tätig - eine Aufgabe, welche mich von Anfang an tief berührt hat. Die Themen Sterben und Tod begleiten mich seither wie ein stiller, aber weiser Lehrer.

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Heute als dipl. Pflegefachperson HF mit 17 Jahren Berufserfahrung sehe ich meine Berufung darin, Menschen am Lebensende achtsam und liebevoll zu begleiten.

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Es ist mir ein Herzensanliegen, jedem Menschen ein möglichst friedvolles und geborgenes Abschiednehmen zu ermöglichen -  in dem Wissen, dass auch das Sterben Teil des Lebens ist.​​

Carl Zipser

Mario Hangartner

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Im Einsatz als Hinterbliebenen- und Verlustbegleiter sowie bei Seminar- und Workshops in und mit der Natur

 

Der schwarze Rabe:

Es geht um Ängste, Tod und Leben. Mein halbes Leben habe ich in Angst verbracht und es nicht

einmal gemerkt. Irgendwie war mir klar, dass etwas nicht ganz stimmt. Erst als ich dem Tod einige Male begegnet bin und meinen neugeborenen Sohn in den Armen hielt, begann ich zu verstehen, dass es in diesem Leben mehr gibt - und dass ich all das erleben darf, wenn ich bei mir selbst anfange.

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Wenn ich meine Ängste anerkenne und mich wirklich mit ihnen auseinandersetze, kann ich Stück für Stück werden und beginnen, mein Leben bewusst zu leben - nicht aus Angst, sondern aus Vertrauen. Das führt mich in ein selbstbestimmtes, freies Leben und bin in der Lage, Liebe zu geben.

Im Einsatz für Kinder und Jugendliche​ mit Natur-Handwerk 

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Persönliches:​

Ich hätte mich gerne in der Primarschule über das Sterben, den Tod - folgend mit dem Leben - umfangreich und kostbar ausgetauscht. 

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Begleite Kinder und Jugendliche unter freiem Himmel, auf Bauernhöfe, in den Schlachtraum und Lebensmittel-Fabriken, damit sie sehen was mit Ihnen lebt und stirbt. Die Kinder werden dankbar sein und das Erlebte in einem wertvollen Prozess verarbeiten. Sie werden neugierig bleiben, die richtigen Fragen stellen und Antworten finden.

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Was ist ein würdevolles Leben?

Wann beginnt das Sterben?

Ist die Geburt der Anfang vom Sterben?

Folglich muss jederzeit der Moment zum Sterben schön sein.

Natur gibt uns das Nötige was wir brauchen, mit wundervollen Sinnen.

Alles was gegen die Natur ist hat keinen Bestand.

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Solche Gedanken begleiten mich seit Kindesbeinen.

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